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Liebe Leserinnen, liebe Leser,

ein aufregendes Jahr voller Digitalthemen neigt sich langsam dem Ende zu. Vor allem die Künstliche Intelligenz, aber auch die digitale Ethik, die Breitbandversorgung und die digitale Verwaltung rückten stärker in den Blick der Öffentlichkeit. Mit all diesen Themen beschäftigten wir uns auch als Initiative D21 und konnten so als breites Netzwerk für die Digitale Gesellschaft zu den aktuellen Debatten beitragen. 

Im November veröffentlichten wir gemeinsam mit fortiss die Studie "eGovernment MONITOR 2018" und schauten damit wieder auf den aktuellen Stand der digitalen Verwaltung in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Auch wenn die aktuellen Erhebungen dies noch nicht widerspiegeln, haben wir den Eindruck, dass etwas ins Rollen geraten ist – nicht nur bei der digitalen Verwaltung, sondern auch bei vielen anderen Digitalthemen.

Viel Freude bei der Lektüre und herzliche Grüße
Ihr Team der Initiative D21

INHALT
  1. HIGHLIGHTS
  2. TERMINE UND SAVE-THE-DATES
  3. PRESSEEMPFEHLUNGEN
  4. NEUE MITGLIEDER
HIGHLIGHTS

eGovernment MONITOR 2018: Potenziale der digitalen Verwaltung bleiben ungenutzt

Das jährliche Lagebild zur Nutzung und Akzeptanz digitaler Verwaltungsangebote in Deutschland, Österreich und der Schweiz der Initiative D21 und fortiss zeigt, dass die Nutzung trotz Bereitschaft in der Bevölkerung und sinkender Barrieren rückläufig ist. Außerdem gibt die Studie Aufschluss über gewünschte Wege zur Identifikation, die Erwartungen der BürgerInnen an ein "Bürgerkonto" und die Einstellung zum Einsatz digitaler Assistenten in der Verwaltung.

STUDIE eGoverment MONITOR 2018

(Zentrale Ergebnisse auch im VIDEO)


Fachgespräch "Monitoring E-Government"

Wie können Verwaltungen ihre digitalen Angebote effektiv nutzerorientiert und anwenderfreundlich umsetzen? Das diskutierte ein internationales Teilnehmerfeld zur Veröffentlichung des eGovernment MONITORs am 6. November 2018 bei unserem Fachgespräch im BMI. Schirmherr Sts Klaus Vitt (BMI) sprach von spürbaren Verbesserungen ab 2020. Roland Ledinger (Bundesministerium für Digitalisierung und Wirtschaftsstandort Österreich) und Cédric Roy (E-Government Schweiz) erklärten geplante Maßnahmen aus ihren Ländern. Weitere Gäste waren u.a. Sts Sabine Smentek (Senatsverwaltung Berlin), Dr. Sönke E. Schulz (NEGZ), Prof. Birgit Mager (Service Design Network), Valerie Mocker (nesta).

FACHGESPRÄCH MONITORING E-GOVERNMENT

DIGITAL-GIPFEL 2018

Zum Digital-Gipfel 2018 am 3. und 4. Dezember engagierten sich seitens der Initiative D21 Vizepräsident Marc Reinhardt und Geschäftsführerin Lena-Sophie Müller in der Plattform "Digitale Verwaltung und öffentliche IT". Unter den Vorsitzenden Klaus Vitt (Sts BMI) und Karl-Heinz Streibich (Präsident acatech) fokussierte sich die Plattform auf Benutzer- bzw. Bürgerzentrierung moderner digitaler Angebote und entwickelte u.a. folgende Kernthesen: "Digital zuerst", "Digital kooperieren", "Mit drei Klicks zum Service", "Prozesse konsequent digitalisieren" und "Der Mensch im Mittelpunkt".

ERGEBNISSE DER PLATTFORM UND PUBLIKATION

DIGITALPAKT: KOMMENTAR HANNES SCHWADERER ZUR AKTUELLEN BLOCKADE

Angesichts der durch den Bundesrat blockierten Regelung zum Digitalpakt mahnte D21-Präsident Hannes Schwaderer die Dringlichkeit zu einer Einigung an: "Wir brauchen entschlossenes Handeln und den Willen zu Gestalten auf allen politischen Ebenen. Ein Digitalpakt kann die notwendigen Investitionen freigeben, um die digitale Bildung in den Schulen voranzubringen und Deutschland auch international gut aufzustellen. Eine Einigung darf nicht auf die lange Bank geschoben werden, das wäre fatal." 

KOMMENTAR HANNES SCHWADERER

DENKIMPULS INNOVATIVER STAAT

Unter dem Titel "Datenhoheit – Gerechtigkeitsfrage in einer Digitalen Gesellschaft" veröffentlichten D21-Vizepräsident Marc Reinhardt und Dr. Nikolai Horn (Capgemini) einen Denkimpuls zum innovativen Staat. Die Leitfragen: Wie wird aus Daten Mehrwert generiert? Wie lässt sich die Verfügungsgewalt über Daten begründen und organisieren? Welche Modelle für faire und gerechte Nutzung von Daten wären denkbar?

Zum Digitalgipfel übertrugen sie zudem die Gedanken auf die Anforderungen des Prinzips Once Only 2.0 (Paper)

DENKIMPULS INNOVATIVER STAAT


TERMINE UND SAVE-THE-DATES

FACHKONGRESS DIGITALE GESELLSCHAFT

Am 22. Januar 2019 stellen wir die Ergebnisse der Studie D21-Digital-Index 2018 / 2019 auf dem Fachkongress Digitale Gesellschaft im Bundesministerium für Wirtschaft und Energie vor. Diese liefert ein umfassendes aktuelles Lagebild zum Digitalisierungsgrad, sowie Kompetenz, Nutzungsverhalten und Einstellung der deutschen Bevölkerung zur Digitalisierung.

Mit hochkarätigen Gästen, darunter Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier und Facebook COO Sheryl Sandberg, gehen wir der Frage nach: Wie können wir die Chancen der Digitalisierung für uns nutzbar machen und gleichzeitig ungewollte Auswirkungen verhindern?

JETZT FÜR FACHKONGRESS ANMELDEN 

NEUJAHRSEMPFANG DER INITIATIVE D21

Auf dem Neujahrsempfang möchten wir mit unseren Mitgliedern, FörderInnen und WegbegleiterInnen auf das zurückblicken, was wir vergangenes Jahr für die Digitale Gesellschaft geleistet haben und uns auf Themen und Aufgaben einstimmen, die uns 2019 erwarten.

Wir freuen uns sehr, dass Bundesministerin Dr. Katarina Barley ihre Teilnahme als Ehrengast zugesagt hat und uns ihre Sicht auf Chancen und Herausforderungen der Digitalisierung darlegen wird.


PRESSEEMPFEHLUNGEN

VIDEO | Lena-Sophie Müller zur Strategie Künstliche Intelligenz der Bundesregierung (WELT TV)
Zur Veröffentlichung der KI-Strategie durch die Bundesregierung war D21-Geschäftsführerin Lena-Sophie Müller zu Gast im Studie bei WELT TV. Im anschließenden Interview ging es unter anderem um die Auswirkungen der geplanten Investitionen und Digitalkompetenzen der Bevölkerung. 

ZUM VIDEO



INTERVIEW | Hannes Schwaderer zu Digitalisierung und Bildung (ingenieurversteher.de)
D21-Präsident Hannes Schwaderer zur Dringlichkeit digitaler Bildung für die Gesellschaft und Zukunftschancen durch die Digitalisierung.

ZUM INTERVIEW



ARTIKEL | Pass, Elterngeld, Ummelden – die Deutschen müssen immer noch zum Amt (WELT / welt.de)
"Wenige Mausklicks statt lästiger Behördengänge? Davon ist Deutschland weit entfernt, zeigt eine Studie. Die Nutzung digitaler Verwaltungsangebote ist sogar zurückgegangen. Denn der Mehrwert hält sich meist in Grenzen." (...)
"'Unsere Studie belegt die grundsätzliche Bereitschaft der Bürgerinnen und Bürger, digitale Verwaltungsangebote als Ergänzung zum gewohnten Behördenkontakt zu nutzen', sagt Hannes Schwaderer, Präsident der Initiative D21. 'Die geringe tatsächliche Nutzung zeigt allerdings, dass die bestehenden Angebote nicht ausreichen.'"

ZUM ARTIKEL



VIDEO | Lena-Sophie Müller im Dialog zu den Auswirkungen Künstlicher Intelligenz in der Arbeitswelt (experimentierräume.de vom BMAS)
Wie haben sich die Erwartungen an das Arbeitsleben verändert und wie wird KI die Arbeitswelt verändern? D21-Geschäftsführerin Lena-Sophie Müller im Video für experimentierräume.de des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales. Die Plattform fördert den Austausch zur Arbeitswelt der Zukunft und der Erprobung neuer Arbeitsweisen.

ZUM VIDEO

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Initiative D21 e.V. | Reinhardtstr. 38 | 10117 Berlin | Deutschland | Roland Dathe | Presse- und Öffentlichkeitsarbeit | 030 / 526 87 22 55 | roland.dathe@initiatived21.de | www.InitiativeD21.de